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Fremde Leute, fremde Sprache: Für zwei achtjährige Mädchen aus Afghanistan, die in Kamen wegen Knochenentzündungen behandelt werden, ist der Alltag hart. Doch Hilfe kommt von vielen Seiten.

Kamen

, 06.03.2019 / Lesedauer: 4 min

Das achtjährige Mädchen, das auf Krücken durch das Krankenhaus läuft, meidet es, Fremden in die Augen zu blicken. Behutsam geht der 16-jährige Schülerpraktikant Mujtaba Danish hinter ihr her und trägt ihre Redonflasche, die bei der Wundheilung im Gewebe einlagernde Flüssigkeiten absaugt.

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