Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Ob der bunte Tulpenstrauß zum Geburtstag oder das aufwendige Rosen-Arrangement zur Hochzeit: Dahinter steckt eine Arbeit, die immer weniger Menschen verrichten wollen. Dabei hat der Floristen-Beruf weitaus mehr zu bieten als Blümchengestecke. Bald startet wieder das Ausbildungsjahr.

von Alexandra Prokofev

Kamen

, 18.07.2018

Duftende Rosen anschneiden, einen stilvollen Trauerkranz binden und bei der Auswahl der Hochzeitsblumen beraten: Das Handwerk des Floristen erfordert viel Kreativität und Hingebung. Doch immer weniger Menschen entscheiden sich für den handwerklichen Beruf. Sich wortwörtlich die Hände schmutzig machen – das wollen heutzutage nur wenige. Nach der Schule wählen immer mehr junge Menschen das Studium, statt eine handwerkliche Berufsrichtung einzuschlagen. Dabei sei der Alltag in diesen Berufen laut dem Floristen Klaus Vonnahme nicht weniger spannend. Er hat sich bereits nach der Schule entschieden, Florist zu werden und ist nun Meister im Blumengeschäft Quellenberg.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von HA+, dem neuen exklusiven Angebot des Hellweger Anzeigers.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden