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Tschernobyl-Kinder erholen sich in Kamen

dzZu Besuch bei Gastfamilie

Das Reaktorunglück im Jahr 1986 in Tschernobyl schockierte die ganze Welt, noch heute leiden die Menschen in dem Gebiet an den Folgen. Drei Kinder aus der Region sind nun zu Gast in Kamen. Erholung, Arztbesuche und viele schöne Aktionen stehen auf dem Programm.

Kamen

, 24.07.2018

Noch heute sollten in der versuchten Umgebung des explodierten Atomreaktors in Tschernobyl keine Pilze gegessen werden, Menschen leben dort aber trotzdem. 23 Kinder aus diesem Areal sind zurzeit Gast im Ruhrgebiet, drei von ihnen wohnen bei den Kamenern Ursel Caspers-Kopp und Karl-Heinz Hönert. „So lange ich noch fit bin, mache ich das gerne“, sagt die 74-Jährige, die bereits seit 2002 jedes Jahr drei Gastkinder aus Tschernobyl aufnimmt. Schenja und zwei Jungs mit dem Namen Dimitri sind dieses Mal zu Gast, der 17-jährige Schenja zieht bereits zum zehnten Mal bei den Kamenern ein. Drei Wochen lang können sie sich dort erholen, Ärzte aufsuchen und schöne Dinge unternehmen. „Wir sind Schwimmen gefahren, in den Zoo gegangen und eine Hafenrundfahrt in Duisburg ist bereits in Planung“, sagt Caspers-Kopp. Ein Höhepunkt sei zudem ein Sportfest in Duisburg gewesen, bei dem die Kinder eine Fahrt auf einem Trike mitmachten.

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