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Bei den Katholiken in Kamen, Bergkamen und Bönen sollen nun auch Ehrenamtler den Beerdigungsdienst übernehmen. Ein Mangel an Mitarbeitern wird als Grund genannt. Doch wie kann das funktionieren?

Kamen

, 02.08.2018

Gestorben wird immer“, sagt Pfarrer Bernhard Nake, Leiter des Pastoralverbundes Kamen-Kaiserau, mit einem ruhigen Gesichtsausdruck. Was hingegen nicht immer gleich bleibt, ist die Struktur der Kirche. Im Jahr 2020, wenn Kamen, Bergkamen und Bönen zu einem pastoralen Raum verschmelzen, wird die Anzahl der pastoralen Mitarbeiter reduziert. Lediglich drei Priesterstellen und 2,5 Referentenstellen seien für den pastoralen Raum vorgesehen, so Nake. „Doch die Anzahl der Beerdigungen bleibt“, ergänzt Pastor Gordon Richardt.

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