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Staus nach Auffahrunfall auf der Lünener Straße

dzBMW gegen BMW

Schon wieder Verkehrschaos auf der Lünener Straße in Kamen, aber längst nicht so heftig wie beim tödlichen Fahrradunfall am Dienstag. Der Grund diesmal: ein Auffahrunfall.

Kamen

, 28.02.2019 / Lesedauer: 2 min

Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagmittag auf der Lünener Straße zwischen den Einmündungen Lüner Höhe und Hilsingstraße. Der Fahrer eines schwarzen BMW war gegen 11.30 Uhr stadtauswärts unterwegs, als sein Vordermann verkehrsbedingt bremsen musste. Der BMW-Fahrer sah das offenbar zu spät und konnte den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass die Airbags auslösten und die Motorhaube aufgefaltet wurde. Beide Fahrer blieben offenbar unverletzt.

Die beiden Unfallwagen blieben zunächst auf der Fahrbahn stehen und lösten Staus in beide Richtungen aus. Die Polizei war im Einsatz und regelte den Verkehr. Der Unfall wurde von der Besatzung eines Streifenwagens der Autobahnpolizei aufgenommen, der in der Nähe war.

Der schwarze BMW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Vordermann, ein weißer BMW, konnte trotz eines Heckschadens weiterfahren. Nähere Angaben zum Unfallhergang konnte die Polizei nicht machen, weil bei dem reinen Blechschaden keine Strafanzeige gefertigt wurde. Der Unfallverursacher muss lediglich ein Verwarnungsgeld bezahlen.

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Kreuzung Lünener Straße/Hilsingstraße war am Dienstag ein 83-jähriger Fahrradfahrer bei der Kollision mit einem Auto getötet worden. Die Lünener Straße war über vier Stunden lang gesperrt.

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