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Stadt hilft bei der Suche nach Kirchentags-Quartieren

Bürgermeisterin schreibt Vereine an

Bei der Suche nach Privatquartieren für den Kirchentag schaltet sich die Stadt Kamen ein. Sie schreibt örtliche Vereine an, um sie für die Aktion zu gewinnen. Auch Kamen profitiere davon.

Kamen

, 18.04.2019 / Lesedauer: 2 min
Stadt hilft bei der Suche nach Kirchentags-Quartieren

Privatquartiere auch in Kamen für den Kirchentag in Dortmund gesucht. Die Ev. Gemeinde warb zusammen mit Bürgermeisterin Elke Kappen (M.) mit dieser ungewöhnlichen Aktion auf dem Wochenmarkt. © Stefan Milk

Wenn zum 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag, der dieses Jahr vom 19. bis zum 23. Juni in Dortmund stattfindet, Tausende Christen in die Region strömen, ist auch die Sesekestadt in Sachen Unterbringung gefragt. Bei der Suche nach Privatquartieren schaltet sich nun auch die Stadtverwaltung ein. Bürgermeisterin Elke Kappen sandte einen Brief unter anderem an die Kamener Interessengemeinschaft der Gewerbetreibenden (KIG), um für die Aufnahme von Gästen zu werben. „Sie helfen nicht nur den Kirchentagsbesuchern. Ihre Geste würde vielmehr auch dazu beitragen, dass diese Gäste unsere Stadt Kamen in positiver Erinnerung behalten“, so die Bürgermeisterin, die langjährige Erfahrungen als Presbyterin der Ev. Kirchengemeinde hat. Private Unterkünfte würden vor allem auch in Kamen wegen der guten Verkehrsanbindung gesucht. Die Ev. Gemeinde selbst hat bereits öffentlich dafür geworben, Gäste aufzunehmen - mit einem großen Bett als Hingucker und Zeichen für die Unterbringung.

Wer Interesse hat, Besucher unterzubringen, kann sich auf verschiedene Weise anmelden. Telefonisch ist die Anmeldung unter der sogenannten Schlummernummer möglich, Tel. (02 31) 99 768 200. Zudem können sich Interessierte auch im Internet auf der Webseite des Kirchentages www.kirchentag.de anmelden.

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