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Kamener Stadtverwaltung sorgt sich um grüne Gärten

In Kamens Gärten machen sich Kies und Schotter breit, die artenreich bepflanzte Gärten mehr und mehr verdrängen, wie es die Stadtverwaltung in einer Mitteilung beschreibt. © Borys Sarad

Kamener Stadtverwaltung sorgt sich um grüne Gärten

Kies ist mies

Kiesgrau statt Grasgrün, Schotter statt Artenreichtum. In Kamen lösen Schotter- und Kiesgärten immer mehr die klassisch bepflanzten Grünflächen ab. Die Stadtverwaltung wirbt deshalb für mehr bepflanzte Grünflächen, die nicht nur den Tieren nutzen, sondern auch den Menschen.

Kamen

, 12.07.2018

In Kamens Gärten machen sich Kies und Schotter breit, die artenreich bepflanzte Gärten mehr und mehr verdrängen, wie es die Stadtverwaltung in einer Mitteilung beschreibt. „Ob man das nun schön findet oder nicht, muss jeder für sich entscheiden. Aus Sicht des Natur- und Klimaschutzes ist diese Entwicklung jedenfalls zu beklagen“, heißt es in der Mitteilung, mit der die Stadtverwaltung für den Erhalt lebendiger und artenreicher Gärten wirbt. Als Gründe werden aufgeführt, dass Steinflächen zu einer Verarmung der Tier- und Pflanzenwelt beitragen und sich gerade in den Sommermonaten stark aufheizen und wegen der fehlenden Vegetation zu trockenerer und staubigerer Luft führen.

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