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Eine Analyse zeigt: Bei 75 von 100 zeitkritischen Einsätzen ist die Methleraner Feuerwehr in Mindeststärke binnen acht Minuten da. Die Heerener schaffen dieses „Schutzziel“ bei 59 Einsätzen, die Kamener nur bei 47 von 100.

Kamen

, 25.07.2018

Schon ein einzelner Feuerwehrmann kann Leben retten. Deshalb warnen die Kamener Feuerwehrchefs davor, die Ergebnisse einer Brandschutz-Analyse zu dramatisieren. Daraus geht hervor, dass die beiden Löschzüge Kamen-Mitte/Süd und Heeren-Werve im Szenario eines „kritischen Wohnungsbrands“ oft nicht in vorgegebener Mindeststärke zu einer vorgegebenen Zeit am Einsatzort sein konnten. Ein Grund dafür: Freiwillige Feuerwehrleute sind nicht zu jeder Tageszeit in ausreichender Zahl verfügbar, zum Beispiel aus beruflichen Gründen.

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