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Ikea-Betrügerin bekommt eine allerletzte Chance

dzEtikettenschwindel an Selbstscanner-Kasse

Mit falschen Etiketten wollte ein Paar im Ikea-Möbelhaus in Kamen sparen. Der Plan floppte auf ganzer Linie. Sie wurden erwischt, zahlten die echten Preise und landeten auf der Anklagebank. Nun hatte das Ganze noch ein Nachspiel.

von Sylvia Mönnig

Kamen

, 25.07.2018

Im Oktober 2016 tauchte das Duo in dem Kamener Einrichtungshaus auf und überklebte Preisschilder mit Etiketten, auf denen niedrigere Beträge standen. Bei 20 Artikeln wollten sie so insgesamt 328 Euro sparen. Das Paar hatte Pech und der Schwindel wurde durchschaut. Sofort waren die 51-Jährige aus Ahlen und ihr Gatte bereit, die 328 Euro zu zahlen. Eine Strafanzeige wegen Computerbetrugs konnten sie damit allerdings nicht mehr verhindern.

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