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Hund Tobi frisst Drogen im Technopark

dzBöse Überraschung beim Gassigehen

Hundebesitzerin Astrid Höft wollte eigentlich nur einen gewöhnlichen Spaziergang mit einer Freundin und den beiden Hunden Tobi und Leon unternehmen. Doch eine Stunde nachdem sie von ihrer Runde aus dem Waldstück am Technopark zurückkam, fing Tobi an zu zittern, den Kopf hin und her zu werfen, und er wirkte völlig weggetreten.

von Ann-Christin Herbe

Kamen

, 13.07.2018 / Lesedauer: 2 min

Auch der Hund von Höfts Freundin zeigte ähnliche Symptome. Daraufhin brachten sie beide Hunde in die Tierarztpraxis. „Die Ärztin hat dann festgestellt, dass er halluzinogene Stoffe gefressen haben muss, die jemand dort entsorgt hatte“, sagt Höft. Im Klartext: Der Hund soll Drogen gefressen haben.

Nach einer eintägigen Behandlung beim Tierarzt hat Tobi das Schlimmste überstanden und ist laut Frauchen Astrid Höft wieder „aufgedreht wie immer“. Um anderen Tierbesitzern einen solchen Schock zu ersparen, haben Höft und die befreundete Hundebesitzerin an der entsprechenden Stelle einen Warnhinweis aufgehängt. Es hätten sich schon viele Hundebesitzer bei ihr dafür bedankt, so Höft. Dass ein Hundehasser die Stoffe mutwillig dort hingelegt hat, glaubt Astrid Höft aber nicht. „Viele Leute lassen einfach gedankenlos Sachen liegen, die Hunde dann fressen.“her

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