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Heimatvertriebene gedenken am Charta-Jahrestag

dzKranzniederlegung

Am Kreuz der ostdeutschen Heimat auf dem Friedhof Kamen-Mitte treffen sich die Heimatvertriebenen zur Kranzniederlegung. Trotz mangelndem Nachwuchs in den Verbänden blicken die Vertriebenen der Zukunft optimistisch entgegen.

Kamen

, 05.08.2018 / Lesedauer: 3 min

Das Kreuz der ostdeutschen Heimat ist in die Jahre gekommen. Die Gedenkstätte für die deutschen Heimatvertriebenen auf dem Friedhof Kamen-Mitte ist mit Laub bedeckt, das große Doppelkreuz morsch. Vor dem Kreuz wartet der 85-Jährige Josef Praus geduldig darauf, dass die Kranzniederlegung beginnt, zu der die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU Kreis Unna (OMV) und der Bund der Vertriebenen Kreisverband Unna (BdV) eingeladen haben.

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