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Bruno „Günna“ Knust gastiert am „Donnerstach“ in der Stadthalle. Zuvor spricht er über seine Heimatverbundenheit, Treffen mit Prof. Kampmann und wie es ist, mal einen Blackout zu überstehen.

Kamen

, 11.02.2019 / Lesedauer: 5 min

Bruno Knust, porentiefer Ruhrpott-Künstler mit Kultstatus und Vater der Kunstfigur „Günna“, gastiert in der Stadthalle mit dem Programm „Pottliebe“ am Donnerstag, 14. Februar – am „Donnerstach“, wie er sagen würde – oder auch am „Valtentinstach“. Im Interview mit unserer Redaktion schildert der 64-jährige Kabarettist, der Ruhrhochdeutsch dudenreif gemacht hat, wie er einst auf den Kamener Künstler Lothar Kampmann, der den Kömschen Bleier schuf, traf, warum er so heimatverbunden ist, wie es ist, auf der Bühne zu stehen und warum er sich den Ruf „Der Mann ohne Hänger“ erworben hat.

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