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Gebrochene Steine für den intakten Lärmschutzwall

dzFortschritt an der Bahnstrecke

Der 650 Meter lange Baukörper, der die Anwohner an Schimmelstraße und Weizenweg schützt, soll bis zum Ende des Jahres fertiggestellt sein. Zunächst wird eine Wand aus Gabionen errichtet, die eine schallschluckende Stärke von zwei Metern hat.

Kamen

, 06.08.2018

Jetzt geht es vorwärts!“ Vor Bernd-Josef Neuhaus, technischer Leiter der Stadtentwässerung, türmen sich nicht nur Berge von Schotter, die für das Fundament des Lärmschutzwalls an Schimmelstraße und Weizenweg verwendet werden. Aufgeschichtet sind dort auch Kubikmeter gebrochener Steine, die für die neue Gabionenwand benötigt werden. „Die Steine, die eine definierte Kantenlänge haben und in die Metallkörbe geschüttet werden, verkanten sich, sodass sie Hohlräume bilden.“ Und in diesen Räumen wird der Schall geschluckt, der von den auf der Bahnstrecke Dortmund-Hamm verkehrenden Zügen erzeugt wird.

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