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Beim Straßenmusikfest unter der Hochstraße am vergangenen Samstag erlebten die Besucher Musik hautnah. Für viele der angereisten Künstler ist die Straße eine Möglichkeit, ihr musikalisches Talent zu beweisen.

von Ann-Christin Herbe

Kamen

, 22.07.2018

Für viele Musiker ist die Straße die erste Bühne. Doch um sich wirklich eine Gitarre umzuschnallen und nicht nur zu Hause in der Dusche oder vor dem Spiegel zu singen, ist Überwindung nötig. Das wissen Selkie Anderson und Daniel Rotfuchs ganz genau. Beide begeisterten auf dem Straßenmusikfest am vergangenen Samstag die Besucher, beide haben auf der Straße angefangen, Musik zu machen. „Straßenmusik ist sehr ehrlich. Man bekommt die Reaktionen der Menschen unmittelbar mit und spürt ihre Stimmung“, sagt Rotfuchs. Mit einem Auftritt auf einer Bühne könne man das nicht vergleichen. „Es gibt einem aber auch unheimlich viele Möglichkeiten, Neues direkt auszuprobieren. Und wenn einem Passanten die Musik nicht gefällt, kann er direkt weitergehen“, ergänzt Anderson.

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