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Früherer Kamener Stadtwerke-Chef verstorben

dzKarl-Heinz Meister

Beim Vorläufer der Gemeinschaftsstadtwerke (GSW) war er der Chef: Karl-Heinz Meister prägte viele Jahrzehnte die Kamener Stadtwerke. Nun ist er im Alter von 88 Jahren gestorben.

Kamen

, 09.01.2019 / Lesedauer: 2 min

Der gebürtige Kamener begann wenige Tage vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs seine dreijährige Ausbildung bei der Stadt Kamen. Mit der Übernahme war er ab 1948 als Verwaltungsangestellter tätig, bevor er im Mai 1956 zu den Stadtwerken versetzt wurde. 1955 trat er in die SPD ein. Meister beschritt nach dem Besuch der Abendschule (ab 1956), wo er Buchführung und Steuerrecht lernte, und einem Studium an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Dortmund (ab 1957) die Beamtenlaufbahn. 1959 wurde er zum Beamten auf Lebenszeit ernannt, 1961 beendete er als Stadtinspektor mit einem Kommunaldiplom das Studium. 1962 wurde er zum Stadtoberinspektor ernannt. Als der bis dahin tätige Werkleiter verstarb, wurde Meister am 1. Mai 1965 zum Werkleiter ernannt. Diesen Posten – ab 1976 als 1. Werkleiter – hatte er bis zu seinem Ausscheiden aus dem Amt am 30. April 1992 inne. Zwischenzeitlich waren die Stadtwerke 1989 unter seiner Führung in die Rechtsform einer Gesellschaft in beschränkter Haftung überführt worden. Fünf Jahre später wurden die Gemeinschaftsstadtwerke Kamen-Bönen-Bergkamen gegründet. Karl-Heinz Meister ist am 5. Januar 2019 im Alter von 87 Jahren gestorben.

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