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Die riskanten Swaps sind noch nicht aus den Büchern verschwunden

dzNeue Verluste drohen bei Stadtentwässerung Kamen

Durch einen Millionenvergleich der Stadt Kamen mit den Nachfolgern der WestLB sind noch nicht alle Risiken aus umstrittenen Swap-Finanzgeschäften aus den städtischen Kassen verschwunden. Das zeigt ein Blick in die Bilanz des Stadtentwässerungsbetriebs Kamen.

Kamen

, 17.07.2018

Vor zwei Jahren setzte die Stadt Kamen durch einen Vergleich mit der Ersten Abwicklungsanstalt (EAA) einen Deckel auf ein Millionengrab. Der Vergleich besiegelte Verluste aus riskanten Zinswetten, deren Höhe wegen einer Verschwiegenheitserklärung nur hinter vorgehaltener Hand genannt wurde: 4,9 Millionen Euro im städtischen Haushalt und 2,5 Millionen Euro aus dem Haushalt des Stadtentwässerungsbetriebs Kamen (SEK).

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