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3M im Blickpunkt

Das 3M-Werk an der Edisonstraße ist auf Wachstumskurs. Seit 2002 ist die Produktionsleistung um das Zehnfache gestiegen. Zum 50-jährigen Standort-Bestehen gibt es einen weiteren Schub.
24.04.2019
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Werksleiter Bruno Wiesmann (61) und Produktmanager Jörn Stute (47) leiten das 3M-Werk in Kamen. Zurzeit steht es seht gut da. Die Produktion wächst und die Mitarbeiterzahl auch. Im Oktober gehen zwei neue Fertigungsanlagen in Betrieb, in die 80 Millionen Euro investiert wurden.© Stefan Milk
Die Herstellung von Klebebändern, beispielsweise von Bandagen für Pferde, die bei Springreitturnieren wie dem CHIO in Aachen eingesetzt werden, hat einen Anteil von drei Prozent.© Stefan Milk
Vor der Neuausrichtung zählte der US-amerikanische Konzern in Kamen noch ca. 300 Beschäftigte, aktuell sind es 440.© Stefan Milk
Eine Wärmedecke besteht aus mehreren Kunststoffteilen, die verschweißt und verklebt werden. Unterbahn und Oberbahn werden zu Röhren geformt, zurechtgeschnitten und mit Klebestreifen und Einfüllstutzen versehen. Alle 15 Minuten wird ein frisch produziertes Stück herausgenommen und auf Herz und Nieren getestet.© Stefan Milk
Bruno Wiesmann an einer Großrolle, dem sogenannten Jumbo. In anderen Hallen gibt es noch größere Rollen, von denen der Film in die Maschinen gelangt, um zu Klebestreifen, Pflaster und Wärmedecken verarbeitet zu werden.© Stefan Milk
Das Kamener Werk macht sich unabhängig vom Mutterkonzern in den USA. Bisher kamen die Einsatzmaterialien von der Schwesterfirma in Brookings, South Dakota.© Stefan Milk
Das in Kamen hergestellte Pflaster „Tegaderm“ wird vor allem in Krankenhäusern eingesetzt.© Stefan Milk
Es ist transparent und dampfdurchlässig, sodass eine Wunde beobachtet werden kann, ohne das Pflaster abzuziehen.© Stefan Milk
Hier werden Wärmedecken verpackt, die in Krankenhäusern eingesetzt werden. Fertigung und Verpackung laufen unter Reinraumbedingungen.© Stefan Milk