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Ausbildungskredit frisst das Grundeinkommen auf

Posse um Ausbildung für Flüchtlinge

Die 32-jährige Zada B. gilt als Beispiel für vorbildliche Integration von Flüchtlingen. Sie beherrscht schon recht gut die deutsche Sprache und hat einen anerkannten Realschulabschluss. Doch eine bürokratische Posse erschwert aus Sicht von Integrationshelfern, dass sie eine Ausbildung machen kann.

Kamen

, 09.07.2018
Ausbildungskredit frisst das Grundeinkommen auf

Die Beratungsstelle „Integration Point“ – die von Jobcenter und Agentur für Arbeit betrieben wird – soll Flüchtlingen helfen, einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu bekommen. © picture alliance / dpa

Zada B.*, die aus Syrien stammt, hat sich vorgenommen, eine Fachschule zur Ausbildung als pharmazeutisch-technische Assistentin zu besuchen. Da die Ausbildung nicht kostenlos ist, sondern im ersten Jahr monatlich rund 400 Euro erfordert, erkundigte sie sich nach einem Bafög-Kredit, also einem staatlichen Ausbildungskredit. So schildert es Dieter A.*, ehrenamtlicher Integrationshelfer aus Kamen, ihren Fall. Er ist einer von zahlreichen Flüchtlingspaten in Kamen.

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