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Paukenwirbel in der Holzwickeder Liebfrauenkirche

Sommerkonzert der Uni Witten/Herdecke

Weit ins Hauptschiff der Liebfrauenkirche ragt der Aufbau. Choristen und Musiker der Universität Witten/Herdecke beanspruchen mehr Platz, als dem Publikum bleibt. Der Maestro am Pult hat aber immer noch genug Platz für seine Luftsprünge.

Holzwickede

, 15.07.2018
Paukenwirbel in der Holzwickeder Liebfrauenkirche

Chor und Orchester benötigten viel Platz in der Liebfrauen.Drawe © Marcel Drawe

Doch das Konzert am Freitag war ein voller Erfolg, nicht zuletzt dank des mit großem Einsatz agierenden Universitätsmusikdirektors Ingo Ernst Reihl. Eine Rarität der Spätromantik präsentierten Solist Sascha Gräfe und das Orchester mit dem Posaunenkonzert des Armeniers Arutjunjan. Eine martialische Deklamation, bald Dämpferspiel, verträumtes Solo, zum beständigen Wechsel der Stimmungen an der Schwelle zur Moderne, bildeten das Adagio. In Wellen rollte der zweite Satz auf die Hörer zu, beschwingt beginnend und trunken endend. Paukenwirbeln und Bläsersignalen folgte geisterhaft wirkendes Begleitspiel, aus dem ein chromatische Solo herausstach.

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