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Gemeinde muss 1500 Quadratmeter an Fläche hinzukaufen

Ausbau der Montanhydraulikstraße

Die Montanhydraulikstraße soll ausgebaut werden. Wann ist aber noch völlig offen. Klar ist: Für den Ausbau braucht es 3000 Quadratmeter zusätzliche Fläche, die teils zugekauft werden müssen.

11.02.2019 / Lesedauer: 2 min
Gemeinde muss 1500 Quadratmeter an Fläche hinzukaufen

Zu schmal, zu viele Schlaglöcher: Die Montanhydraulikstraße soll ausgebaut werden. © UDO HENNES

Vor gut einem Jahr wurde auf Antrag der CDU beschlossen, dass sich die Verwaltung mit dem Ausbau der Montanhydraulikstraße befassen soll. Eine frühzeitige Planung sollte Grundlage für den Anschluss an die geplante L677n sein. Auch Geh- und Radwege sollten entsprechend berücksichtigt werden.

Rund 30.000 Euro für Planungen auf Montanhydraulikstraße und Schäferkampstraße waren in 2018 im Haushalt vorgesehen. Mit Eigentümern von Flächen, die für den Ausbau benötigt würden, sollte man frühzeitig Kontakt aufnehmen.

Die Gemeinde müsste 1500 Quadratmeter an Flächen zukaufen

Diese Gespräche stehen noch an, denn aktuell ist nur klar, welche Flächen für den Ausbau benötigt würden. Von den 3000 benötigten Quadratmetern sind gut 1500 Quadratmeter ohnehin in Gemeindebesitz. Die andere Hälfte teilen sich Montanhydraulik, die DB Netz AG der Deutschen Bahn sowie zwei private Flächenbesitzer auf. Inwieweit diese vier Parteien einem Verkauf zustimmen, ist noch offen.

„Im nächsten Schritt ermitteln wir die Grundstückswerte. Dann muss die Politik entscheiden, ob wir zu den Preisen zukaufen“, sagt Uwe Nettlenbusch, Leiter Technische Dienste. Erst bei einer entsprechenden Entscheidung könne man wiederum auf die Eigentümer zugehen. Im Falle von Montanhydraulik ist Nettlenbusch zumindest optimistisch, habe das Unternehmen doch ein Eigeninteresse daran, dass die Straße für den Lieferverkehr entsprechend ausgebaut würde.

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