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Das Blaue Kreuz lässt niemanden mit seinen Süchten allein

dzSuchtkrankenhilfe in der Evangelischen Kirche

Egal welche Sucht, ob Alkohol-, Tabletten-, Drogen- oder auch Spielsucht – das Blaue Kreuz in der Evangelischen Kirche kümmert sich. Doch: „Es muss klick machen, sonst nützt alles nichts“, sagt BKE-Mitglied Willy Dorna.

Holzwickede

, 25.07.2018

Das Blaue Kreuz in der Evangelischen Kirche – was ist das eigentlich? Fragen wie diese kennen Walter Beier und Willy Dorna schon lange und noch immer. Das Thema wird anscheinend gern verdrängt. Der Ehrenvorsitzende des Landesverbandes NRW und das Mitglied des Holzwickeder BKE werden aber auch in dem Jahr, in dem das BKE in Holzwickede 25 Jahre alt wird, nicht müde, die Fragen zu beantworten und für die Hilfe durch Ehrenamtliche zu werben. Beim BKE handelt es sich um die Selbsthilfeorganisation in der Suchtkrankenhilfe. Es geht um Alkohol, es geht um Drogen, Tabletten- oder auch Spielsucht. Die BKE-Mitglieder sind füreinander da, kümmern sich, geben Halt, helfen in größter Not und halten zusammen.

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