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Bürgermeisterin Drossel widerspricht Schilderungen der SPD

dzStreit um Befangenheit

Der Streit um die Befangenheit der SPD-Ratsfrau Monika Mölle geht weiter. Bürgermeisterin Ulrike Drossel weist die Vorwürfe der SPD zurück. Entsprechende Unterlagen sollen sehr wohl in den Akten vorhanden sein. Ein Gespräch soll Klärung bringen.

Holzwickede

, 24.07.2018 / Lesedauer: 2 min

Mit einer Stellungnahme reagiert Bürgermeisterin Ulrike Drossel auf die Vorwürfe der SPD, der Beigeordnete Bernd Kasischke habe in der Juli-Ratssitzung die Unwahrheit gesagt. „Die Behauptung der Lüge von Herrn Kasischke weist die Verwaltung inständig zurück“. Wie berichtet verlangt die betroffene SPD-Politikerin Monika Mölle von Bernd Kasischke eine öffentliche Entschuldigung.

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Bürgermeisterin Drossel legt nun in einer etwa anderthalb DIN-A4-Seiten umfassenden Stellungnahme dar, dass sich in den Akten zum Thema die entsprechenden Unterlagen befinden: „Jedes Ratsmitglied hat das Recht der Akteneinsicht. Herr Till Knoche hat am 20.7.2018 diese Akteneinsicht erhalten, in der die Stellungnahme des Städte- und Gemeindebundes vom 22.6.2018, der E-Mail Verkehr an Frau Mölle und weitere Informationen enthalten sind. Bei einer Akteneinsicht sind keine Kopien zugelassen, lediglich Abschriften.

Wenn von der SPD behauptet wird, eine Stellungnahme des Städte- und Gemeindebundes sei in der Akte nicht enthalten, ist dies falsch.“ Die Verwaltung bedauere, „dass die in dieser Angelegenheit geführte Diskussion nunmehr unter öffentlichen Vorwürfen erfolgt und hofft, nach Rückkehr des 1. Beigeordneten aus dem Urlaub in der kommenden Woche ein Gespräch mit allen Beteiligten zu führen, um die unterschiedlichen Sichtweisen zu besprechen und die Diskussion auf eine sachliche Ebene zurückzuführen.“

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