Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Weil ein Atomangriff auf die Raketenstation in Hengsen noch Ende der 1970er Jahre befürchtet wurde, rüstete man in Schwerte eine Tiefgarage als Bunker auf. Von einer „Beruhigungspille“ spricht ein Zeitzeuge.

Hengsen

, 12.08.2018

Am ganzen Körper schlimmste Verbrennungen zweiten und dritten Grades, bis auf die Knochen. Das drohte im Ernstfall allen, die nicht im Schwerter Atombunker unter dem Marktplatz Schutz fanden. Der Ernstfall, das war im Kalten Krieg ein sowjetischer Atomraketen-Angriff auf die amerikanische Atom-Basis im kaum zehn Kilometer entfernten Holzwickede-Hengsen. Keine Horrorvision, sondern Planspiel der Militärs. Denn die Besatzung in Hengsen bedrohte sich mit einer sowjetischen Stellung im polnischen Warschau gegenseitig mit den verheerenden Waffen.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von HA+, dem neuen exklusiven Angebot des Hellweger Anzeigers.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden