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Ein modernes Kommunikationsmittel machen alteingesessene Dörfler zu ihrem kurzen Draht: Bald jeder Haushalt in Altendorf ist einer WhatsApp-Gruppe angeschlossen – der Zusammenhalt ist seitdem noch stärker.

Fröndenberg

, 10.08.2018

Susanne Jacob schaut Roland Schwerte an. „Wir haben die drei Ks nicht“, sagt die Altendorferin. Roland Schwerte nickt. „Kirche, Kneipe, Kiosk.“ Die klassischen Orte der Kommunikation fehlen im westlichsten Fröndenberger Stadtteil. Miteinander in Kontakt zu kommen, obwohl man gerade 270 Einwohner und 65 Häuser zählt, wird durch eine geographische Eigenschaft zusätzlich erschwert.

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