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Vierjährige tippeln als Sternsinger von Tür zu Tür

dzDreikönigssingen

Die weißen Gewänder waren am Ende zwar oft nass, aber dafür entschädigte eine gute Resonanz die Sternsinger für ihre langen Touren durch die Dörfer. Manchmal blieb die Haustür verschlossen.

Fröndenberg

, 07.01.2019 / Lesedauer: 3 min

Die Kinder aus der katholischen Kirchengemeinde St. Konrad klapperten an drei Tagen die Haushalte ab, die sich seit Dezember in Listen für einen Besuch anmelden konnten. „Es sind etwas weniger geworden“, weiß Karin Drywa, die die Dreikönigssinger in Langschede vorbereitet und betreut. In einem Fall seien die Sternsinger an einer Haustür auch abgewiesen worden. Ansonsten werden die Kinder aber immer schon freudig erwartet. Offenbar wegen der Schulferien waren am Freitag noch sehr wenige Kinder unterwegs, dagegen legten sich am Samstag und Sonntag die Sternsinger mächtig ins Zeug. 18 Kinder konnten sechs Gruppen à drei Könige bilden und im Sprengel der Langscheder Pfarrvikarie den Häusern den Segen spenden. Ein vierjähriges Mädchen sammelte zum ersten Mal Sternsingererfahrungen. „Die ist mehr getippelt als alle anderen“, erzählte eine erfreute Karin Drywa.

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