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Politik attestiert Günter Freck: „Ein guter Mann, der gute Arbeit leistet“

dzWiederwahl des Beigeordneten

Günter Freck wird auch über den Oktober hinaus Beigeordneter und Kämmerer der Stadt Fröndenberg bleiben. Der Rat gibt grünes Licht – auch für eine Gehaltsanpassung.

Fröndenberg

, 15.05.2019 / Lesedauer: 2 min

Dass die Wahl des Beigeordneten Günter Freck für die zweite Amtsperiode von acht Jahren nicht so spektakulär über die Bühne gehen würde wie die Abwahl seines Vorgängers Jürgen Focke, hatte sich bereits im Vorfeld angedeutet. Der Beigeordnete und Kämmerer hat sich im Laufe der Jahre das Vertrauen der Politik erarbeitet und wurde in der Ratssitzung am Mittwochabend folgerichtig einstimmig wiedergewählt – und zwar zum Beigeordneten, Kämmerer und Stellvertreter des Bürgermeisters. Gleichzeitig wurde eine Gehaltsanhebung in die Besoldungsgruppe A16 beschlossen.

Besonderes Lob für positive Haushaltsentwicklung

Zuvor hatte Bürgermeister Friedrich Wilhelm-Rebbe noch einmal die Amtszeit des Beigeordneten zusammengefasst. Hob dabei auch hervor, dass Freck nach seiner Wahl im Oktober 2011 schnell den ausstehenden Jahresabschluss von 2007 erarbeitet und dann Schlag auf Schlag die Folgeabschlüsse vorgelegt habe. Zur Erinnerung: Vor allem an diesen fehlenden Jahresabschlüssen hatte die Politik ihre Kritik an Vorgänger Jürgen Focke festgemacht. In die Amtszeit Frecks fiel auch der erstmals wieder ausgeglichene Haushalt 2017 sowie eine weitere positive Entwicklung der Haushaltsergebnisse. So stellte Freck im späteren Verlauf der Ratssitzung am Mittwoch das Jahresergebnis 2018 mit einem Plus von 0,67 Millionen Euro vor. Da zeigten sich sogar die Mitglieder der CDU- und FWG-Fraktion voll des Lobes für den Beigeordneten, den sie einst gar nicht hatten haben wollen. „Ein guter Mann, der gute Arbeit leistet“, fasste FWG-Fraktionschef Matthias Büscher die allgemeine Meinung zusammen.

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