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Das Familienbüro gehört zum Kreisjugendamt. Bisher müssen Eltern aus Fröndenberg daher nach Unna fahren, wenn sie Hilfen bei Erziehung oder Betreuung brauchen. Das soll sich jetzt ändern.

Fröndenberg

, 09.01.2019

Birgit Forbergers Söhne sind zwar noch längst nicht aus dem Gröbsten raus, aber das ist kein Problem. Denn wenn sie Erziehung und Betreuung ihrer Kinder nicht selbst übernehmen kann, hat die junge Mutter für die richtigen Angebote in Fröndenberg mittlerweile einen sicheren Blick entwickelt. Hilfen hat sie dabei kaum in Anspruch genommen. Natürlich war der Neugeborenenbesuchsdienst des Kreisjugendamtes zu Gast und hinterließ Informationsmaterial in der Begrüßungstasche. „Aber ich war schon sehr stark eigeninitiativ unterwegs“, erzählt Birgit Forberger. Dabei war sie als Zugezogene aus Menden bei ihrem älteren Söhnchen Mads erst noch sehr in ihrer Heimatstadt verhaftet, ging in der Nachbarstadt zusammen mit Mads in die Mutter-Kind-Spielgruppe oder zu Pekip. Mads ist inzwischen fünf Jahre alt und besucht den Matthias-Claudius-Kindergarten auf dem Sümberg.

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