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Mutter bricht im Verfahren gegen einen Fröndenberger in Tränen aus

dzVorwurf sexueller Nötigung

Der Fall eines Fröndenbergers, der seine Ex-Freundin massiv misshandelt und sexuell genötigt haben soll, entpuppt sich für das Unnaer Schöffengericht unerwartet als langwierig. Nach wie vor steht Aussage gegen Aussage.

von Sylvia Mönnig

Fröndenberg

, 07.08.2018

Rückblende: Im Juni begann der Prozess gegen den 23-Jährigen, der seine damalige Freundin im Zeitraum zwischen März und November 2017 regelmäßig mit Schlägen und Tritten traktiert, sie an den Haaren gezogen, gewürgt und wüst beschimpft und in einem Fall zu sexuellen Handlungen gezwungen haben soll. Während der angeklagte Fröndenberger alle Vorwürfe in Abrede stellt und sich als Opfer einer Retourkutsche der jungen Frau präsentiert, bleibt sie bei ihrem Vorwurf, dass er ihr immer wieder Gewalt angetan habe.

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