Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Es ist 14.30 Uhr, als am Mittwoch die Sirenen durch die Stadt heulen. Da ist der Mann, der auf den Gleisen in der Nähe des Bahnübergangs in Fröndenbergs Innenstadt liegt, vermutlich schon tot. Der Zug hat ihn erfasst und ist kurz vor dem beschrankten Bahnübergang zum Stillstand gekommen.

Fröndenberg

, 05.07.2018 / Lesedauer: 2 min

Laut Bundespolizei hat sich der Mann absichtlich vom Zug der Linie RE 17 überrollen lassen. „Es war Suizid“, sagt der Pressesprecher der Behörde, Volker Stall. Die Tragödie am helllichten Tag direkt vor dem Rathaus sorgte nicht nur für enormes Aufsehen, sondern legte auch den Zugverkehr lahm. Betroffen waren die Regionalexpress-Linien 17 und 57. Die Bahn ließ die nachfolgenden Züge in Wickede und Schwerte vorzeitig wenden und richtete zwischen den Stationen einen Busnotverkehr ein.

Lesen Sie weiter - kostenlos und ohne Verpflichtung!

Testen Sie 3 Wochen lang www.hellwegeranzeiger.de.
Völlig unverbindlich, der Testzeitraum endet automatisch.
Registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Lesen Sie jetzt