Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Brände in Hafträumen der Psychiatrie, auch ein Todesfall, haben das Justizvollzugskrankenhaus vor einigen Wochen in die Schlagzeilen gebracht. Nun stehen neue Herausforderungen bevor. Ebenfalls in der Psychiatrie.

Fröndenberg

, 14.03.2019 / Lesedauer: 3 min

Dem Justizvollzugskrankenhaus steht ein Umbau bevor, weil immer mehr Haftplätze für die Psychiatrie benötigt werden. Diese Patienten zu überwachen, stellt besonders hohe Anforderungen an das JVK. Das Gefängniskrankenhaus hatte bereits mit einem Rauchverbot für auffällige Psychiatriepatienten als Sofortmaßnahme auf den jüngsten Todesfall reagiert. Doch nun kommt ab November eine noch größere Herausforderung auf das Gefängniskrankenhaus am Hirschberg zu: Die Psychiatrie-Abteilung in dem Haus muss stark erweitert werden, weil in den Haftanstalten in Nordrhein-Westfalen immer mehr Insassen psychisch auffällig werden.

Lesen Sie weiter - kostenlos und ohne Verpflichtung!

Testen Sie 3 Wochen lang www.hellwegeranzeiger.de.
Völlig unverbindlich, der Testzeitraum endet automatisch.
Registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Lesen Sie jetzt