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Doppelt mähen hält besser: Nach der Sense rücken jetzt auch Schafe dem Riesenbärenklau an der Ruhr in Langschede zu Leibe. Vorausgegangen ist eine Art Jointventure zwischen dem Land NRW, einem Landwirt und einem Schäfer.

Fröndenberg

, 23.07.2018

Der Riesenbärenklau liegt auf dem Boden, die Sicht auf die Ruhr ist frei: Ganze Arbeit verrichteten am Montagvormittag Mitarbeiter des Dezernats Wasserwirtschaft der Bezirksregierung Arnsberg in Langschede. Die Landesbehörde machte ihr Versprechen wahr und rückte dem gefährlichen Gewächs mit der Teleskopsäge zu Leibe. Auf mehreren hundert Metern auf Höhe des Langscheder Sportplatzes ist die Herkulesstaude, die stellenweise mehr als zwei Meter hoch gewachsen war, heruntergeschnitten worden. Sichtbar ist nun, warum die Staude zu ihrem Namen kam: Faustgroße Wurzelknollen zeigen sich an der Oberfläche. Die Wurzeln ausgegraben haben die Mitarbeiter aus der Nebenstelle Lippstadt jedoch nicht; diesen viel größeren Aufwand könne man mit dem Grünpflegeteam nicht leisten, hatte Alfred Volkmer, Landschaftspfleger bei der Bezirksregierung, im Gespräch mit unserer Zeitung bereits angekündigt.

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