Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Bildergalerie

Helmut Mülle lässt sein Windrad sanieren

Helmut Mülle besitzt ein Windrad in Frömern. An diesem sind auch zwei Sender von zwei Telefonanbietern befestigt. Die stählernen Befestigungen für die Kabel haben jedoch Rost entstehen lassen. Nun muss saniert werden. Doch noch heißt es "Abwarten". Die Arbeiten sind nämlich komplizierter als gedacht.
19.10.2018
/
Mit diesem Wagen fahren die Techniker an der Wand des Windrades entlang in die Höhe. © Marcel Drawe
Normalerweise führen die Kabel am Windrad in die Höhe bis zum Sender. Während der Reparaturarbeiten sind die Kabel nicht mehr verbunden. © Marcel Drawe
Ein Blick ins Innere eines Windrades. Alle paar Meter gibt es einen Zwischenboden. Ganz hohl sind die Windkraftwerke also nicht. © Marcel Drawe
Dieser kleine Sender verbindet das Windrad mit den Stadtwerken Fröndenberg. Sie können das Kraftwerk aus der Ferne steuern. © Marcel Drawe
Die Gerätschaften der beiden Telefonanbieter stehen verlassen neben dem Windrad und „warten“ darauf, wieder in Betrieb genommen zu werden. © Marcel Drawe
Die stählernen Kabelhüllen der Telefonanbieter haben deutliche Rostspuren an dem Kraftwerk hinterlassen. Diese gilt es nun, zu beseitigen. © Marcel Drawe
Das Windrad dreht sich in diesen Tagen kaum - und produziert demzufolge auch keinen Strom. Dazu braucht es circa 21 Umdrehungen pro Minute, weiß Besitzer Helmut Mülle. © Marcel Drawe