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Fröndenberger Tourismus-Akteure im Wettbewerbsfieber

dzAttraktiv für Gäste

Die Zusammenarbeit der Tourismus-Akteure in Fröndenberg geht weiter. Jetzt denken sie über die Teilnahme an einem Wettbewerb nach.

Fröndenberg

, 18.07.2018 / Lesedauer: 2 min

Den Tourismus in Fröndenberg stärken, indem vor allem alle Akteure regelmäßig an einen Tisch gebracht werden, hat sich der Fröndenberger Dr. Karl-Heinz Sümmermann auf die Fahne geschrieben. Anfang des Jahres ist seine Initiative mit großer Beteiligung gestartet. Flankiert wird sie sowohl von der Verwaltung als auch von der Lokalpolitik. Auch wenn es seine Zeit braucht, bis erste Ergebnisse sichtbar sind, hinter verschlossenen Türen arbeiten die Akteure in Arbeitskreisen weiterhin zusammen – und es gibt Informationsveranstaltungen wie zuletzt zum Sparkassen-Tourismuspreis Westfalen.

Der Kulturberater Reinhart Richter, der bereits die Auftaktveranstaltung der Initiative auf dem Hof Sümmermann im Januar dieses Jahres moderierte, hat in der Kulturschmiede über den Förderpreis informiert. Dabei seien viele interessante Ideen zusammengekommen, resümiert Karl-Heinz Sümmermann auf Anfrage. Im Wesentlichen soll das, was bereits angeschoben ist, weiter entwickelt werden. Sodass sich Fröndenberg mit einem Projekt oder Konzept, das noch benannt werden muss, bewerben kann.

Gute Struktur

Noch bis Mitte August gäbe es die Möglichkeit, sich für den Preis 2018 anzumelden. Zwar sei das Preisgeld überschaubar, gibt Sümmermann zu – das Arbeiten auf ein Ziel hin und das Erstellen eines Konzepts helfe aber allen dabei, der Unterstützung des Tourismusbereichs in Fröndenberg Struktur zu geben.

Die Baustellen, mit denen sich die Tourismusinitiative gerade auseinandersetzt, sind vor allem die Ruhr als Tourismusfaktor und das Thema Marketing im Netz. Was die Ruhr betrifft, wünscht sich Sümmermann eine Vernetzung mehrerer anliegender Kommunen. Im Netz sollten die touristischen Akteure – womöglich auf einer gemeinsamen Internetseite – stärken vertreten sein. Vor allem auch in sozialen Netzwerken wie etwa auf Facebook oder Twitter. Doch Karl-Heinz Sümmermann weiß auch, dass vieles von politischen Entscheidungen und personellen Ressourcen abhängt. In der Summe sei er zufrieden über die Mitwirkung der verschiedenen Gruppen und besonders erfreut, dass die Anregungen auch von der Stadtverwaltung so gut aufgenommen würden.

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