Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

68.000 Euro will die Stadt in diesem Jahr für ihre Spielplätze ausgeben. Veränderte Bedürfnisse der Kinder und nicht zuletzt Vandalismus zwingen zu zielgerichteten Investitionen. Aber unverhofft entspannt sich die Situation an anderer Stelle.

Fröndenberg

, 18.07.2018

Nicht nur Kinder entwachsen dem Spielplatzalter irgendwann, auch die Spielplätze selbst sind oft nicht mehr zeitgemäß. Die Stadt will noch in diesem Jahr in eine ganze Reihe von Spielanlagen investieren, um dem zum Teil großen und vor allem geänderten Bedarf gerecht zu werden: Denn in Ortsteilen, in denen viele Kleinkinder nachgewachsen sind, muss auch das Angebot altersgerecht angepasst werden.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von HA+, dem neuen exklusiven Angebot des Hellweger Anzeigers.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden