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Dritte Stadtmeisterschaften auf der Minigolf-Anlage in Fröndenberg

Turnier

Weniger los, als sich der Betreiber es erhofft hätte, war bei den dritten Fröndenberger Stadtmeisterschaften im Minigolf. Die Teilnehmer ließen sich den Spaß dadurch aber nicht verderben.

Fröndenberg

, 15.07.2018 / Lesedauer: 3 min
Dritte Stadtmeisterschaften auf der Minigolf-Anlage in Fröndenberg

Konzentration an der Station. Minigolf-Freunde haben ihren Sonntag am Trichter im Himmelmannpark verbracht. Auf der Minigolf-Anlage fanden die dritten Fröndenberger Stadtmeisterschaften statt. Drawe © Marcel Drawe

Eigentlich hätte das Herz von Minigolf-Freunden gestern auf der gemütlichen kleinen Anlage im Himmelmannpark höherschlagen müssen. Klasse Wetter, schattige Plätzchen unter dem Laubdach, selbst gebackener Kuchen, Bratwürstchen, ein bezahlbares Startgeld und kaum Konkurrenzveranstaltungen. Und trotzdem war das dritte Fröndenberger Minigolf-Turnier am Trichter gestern gar nicht gut besucht. Schon im Vorfeld liefen die Anmeldungen schleppend. Und dann kamen zum Turniertag noch weniger Teilnehmer als angemeldet vorbei. Seit 17 Jahren betreibt Achim Grams die Anlage als Pächter. Das Interesse sei in den vergangenen Jahren weniger geworden. Warum, das kann er sich nicht erklären. Irgendwie läuft es einfach nicht gut mit dMen Fröndenbergern und dem Minigolf, dabei kämen Gäste extra aus Menden, um auf der familiären Anlage im Himmelmannpark zu spielen.

Aber immerhin: Es gibt auch Stammgäste, die treu die Fahne hochhalten – und selbstverständlich am Sonntag zu den Stadtmeisterschaften mit am Start waren. Eine Gruppe von Freunden, die aus Menden, Fröndenberg und Kamen kommen. Fest ist der Name noch nicht, aber vielleicht nennen sie sich das „Trichter Team“. Tilo Stein ist einer der rund zehn Minigolf-Fans aus dem Trichter-Team: „Mich reizt die Herausforderung an die eigene Geschicklichkeit“, beschreibt er die Faszination für sein Hobby. Etwa einmal die Woche, zumindest aber mehrmals im Monat trifft sich das Trichter-Team zum Kräftemessen. Dann wird zum einen klassisch Minigolf gespielt. Aber auch Speed-Minigolf. Eine Variante, bei der es vornehmlich um die Geschwindigkeit geht. „Eingelocht werden, muss aber trotzdem“, erklärt Achim Grams die Regeln.

Platz 1 beim Turnier belegte Frederic Tenholt mit 69 Punkten, Platz 2 belegte Seltuc Ceyit mit 70 Punkten und den dritten Platz machte David Prenzel mit 72 Punkten.

Ob es im kommenden Jahr allerdings noch mal eine Stadtmeisterschaft geben wird, lässt Grams offen.

Die Minigolfanlage ist unter der Woche in den Sommermonaten und bei trockenem Wetter von 15 bis 18 Uhr geöffnet, am Wochenende von 14 bis 18 Uhr.

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