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Dichter Rauch ruft Feuerwehr in Frömern auf den Plan

dzKabelbrand

Das Stichwort „Kellerbrand“ rief zunächst zwei Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr auf den Plan. In Frömern waren dann vor allem die Stadtwerke gefragt.

Frömern

, 12.02.2019 / Lesedauer: 2 min

Vom Schlimmsten musste zunächst die Freiwillige Feuerwehr Fröndenberg ausgehen, als ihr am Dienstagnachmittag das Einsatzstichwort „Kellerbrand“ gemeldet wurde. Aus dem Keller eines Einfamilienhauses in der Straße „Auf dem Spitt“ in Frömern war dichter Rauch gedrungen. Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass kein offenes Feuer zu löschen war, wie Dieter Blotenberg mitteilte. „Es handelte sich um einen Kabelbrand in einem Stromkasten“, erklärte der stellvertretende Leiter der Fröndenberger Feuerwehr. Die Wehrleute stellten den Kasten stromlos, womit die größte Gefahr gebannt war. Anschließend musste gelüftet und die Raumluft auf Schadstoffe untersucht werden. Solche wurden aber nicht gemessen, sodass die Bewohner zurück in ihr Haus gelassen werden konnten. „Die Leute haben sich vorbildlich verhalten“, lobte Blotenberg. Nach dem sie starke Rauchentwicklung bemerkt hatten, informierten sie die Feuerwehr und verließen das Haus. Die Stadtwerke Fröndenberg übernahmen anschließend und müssen klären, wie es zu dem Brand kam. Im Einsatz waren zwei Löschzüge.

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