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Für Intown-Chef Sascha Hettrich war die Räumung des Hannibals überflüssig. Die Brandschutzmängel nennt er „nicht relevant“. Jetzt will sein Unternehmen Millionen in den Koloss investieren.

Dortmund

, 01.08.2018

So etwas hatte das Land noch nicht gesehen: Im September 2017 wurde der Hannibal II in Dortmund-Dorstfeld innerhalb weniger Stunden geräumt, 753 Menschen verloren urplötzlich ihre Heimat. Inzwischen haben sich die Mieter zerstreut. Die Stadt, die die Räumung damals wegen gravierender Brandschutzmängel veranlasste, und Intown als Gebäudebesitzer streiten sich inzwischen über die Rechtmäßigkeit dieser Räumung. Der Großkomplex steht seit Monaten komplett leer und ist vom Netz genommen. Mit ihm fehlen Dortmund 412 Wohnungen im niedrigpreisigen und sehr begehrten Segment. Wie es mit dem Dorstfelder Wohnkoloss jetzt weitergeht, war lange unklar. Sascha Hettrich ist Deutschlandchef des von israelischen Institutionellen und Family-Offices finanzierten Unternehmens Intown, in dessen Hand sich auch der Hannibal befindet. Im Interview kündigt er die baldige Veröffentlichung von Sanierungsplänen an, streitet die Notwendigkeit der Räumung ab und sieht ein massives Sicherheitsproblem in der Dortmunder Nordstadt.

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