Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Mit „Iuma“ eröffnet Dortmunds Sternekoch ein japanisch inspiriertes Menü-Restaurant

dzNeues Dyllong-Restaurant

Sternekoch Michael Dyllong und Gastronom Ciro De Luca eröffnen ein weiteres Restaurant. Direkt neben dem Vida an der Hagener Straße lädt ab Mai das „Iuma“ zu kochkünstlerischen Erlebnissen.

Dortmund

, 19.04.2019 / Lesedauer: 3 min

Das Geschäftsduo Dyllong und De Luca plant den nächsten Coup. Dreieinhalb Jahre nach dem Start ihres Restaurants „Vida“ an der Hagener Straße eröffnen Dortmunds einziger Sternekoch und der Gastronom direkt nebenan ein neues kulinarisches Konzept.

Mit „Iuma“ wollen Michael Dyllong (32) und Ciro De Luca (37) die Gastronomie in Dortmund an eine neue Grenze bringen. Das Menü-Restaurant, das japanisch inspirierte Küche und regionale Zutaten vereint, soll die Gäste überraschen.

Mit „Iuma“ eröffnet Dortmunds Sternekoch ein japanisch inspiriertes Menü-Restaurant

Das "Iuma" eröffnet direkt neben dem "Vida" an der Hagener Straße 231. © Christin Mols

„Ein Besuch bei uns ist eine intime Erfahrung“, sagt Dyllong. Die neu gestalteten Räumlichkeiten bieten Platz für 20 Personen. Im Gastraum befindet sich eine große offene Showküche. So ist der Gast mitten im Geschehen. Dyllong: „Wir wollen kochkünstlerische Erlebnisse schaffen.“ Das Personal erzählt den Gästen nicht nur Wissenswertes zu den Produkten, sondern sorgt am Tisch auch für kleine Wow-Effekte.

Bei #Iumadoityourself“ ist der Gast gefragt

Es gibt ein Elf- beziehungsweise Acht-Gänge-Menü (99 Euro/85 Euro/vegetarisch 79 Euro), das alle fünf bis sechs Wochen wechselt. Unter den Gängen mit den Namen „Myoga“, „Kaiseki“ oder „Japanese black“ befindet sich auch „#Iumadoityourself“. Dabei werden die Zutaten in der Mitte des Gästetisches präsentiert und der Gast richtet den Gang unter Anleitung selbst an.

Der Küchenchef ist ein Weggefährte von Sternekoch Dyllong. Pierre Beckerling (32) hat bereits im Palmengarden gekocht und freut sich auf seine neue Aufgabe. Ab Mittwoch wird er mit der ersten Warenlieferung mit seinen Kollegen im „Iuma“ probekochen.

Bis zur Eröffnung bleibt viel zu tun. Das Restaurant ist noch nicht vollständig eingerichtet und auch der Außenbereich soll noch umgestaltet werden. Doch Dyllong und De Luca sind optimistisch, was den Zeitplan betrifft.

Mit „Iuma“ eröffnet Dortmunds Sternekoch ein japanisch inspiriertes Menü-Restaurant

Noch ist das Restaurant nicht vollständig eingerichtet, die Stühle sind noch eingepackt. Die Tapete und der dunkle Boden sorgen schon mal für ein asiatisches Ambiente. © Christin Mols

Stellt sich noch die Frage, woher der Name kommt. „Yuma war im vergangenen Jahr der beliebteste Jungenname in Japan. Und auch eine Stadt in Südamerika heißt so“, sagt Dyllong und erklärt: “Wir wollen damit Internationalität ausdrücken.“ Dass vorne statt dem Y ein I steht – das aber wie ein J gesprochen wird – liegt daran, dass es in der Schweiz bereits eine Restaurant-Kette unter dem Namen gibt. „Mit dem I gefiel es uns aber auch grafisch besser“, ergänzt De Luca.

In der Hoffnung, dass sich der Restaurant-Name schnell einprägt und sich weit verbreitet, starten Dyllong und De Luca mit dem „Iuma“ am 2. Mai. Zunächst soll es an drei Abenden – Donnerstag, Freitag und Samstag – ab 19 Uhr öffnen.

Die Webseite des „Iuma“ mit dem Online-Reservierungsprogramm ist ab Mittwoch (17. 4.) aktiv.

Mit „Iuma“ eröffnet Dortmunds Sternekoch ein japanisch inspiriertes Menü-Restaurant

So sieht das Menü zur Eröffnung des Restaurants "Iuma" aus. © Christin Mols

Lesen Sie jetzt

Hellweger Anzeiger No-Shows in Restaurants

Im „Schneider“ sollen die Gäste zahlen, wenn sie trotz einer Reservierung nicht erscheinen

Das Problem kennen viele Gastronomen: Gäste reservieren einen Tisch – und kommen dann nicht. Phillip Schneider vom Restaurant „Der Schneider“ bittet Gäste künftig für No-Shows zur Kasse. Von Jana Klüh

Lesen Sie jetzt