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Das Ensemble Labsa an der Langen Straße: Der Ort ist ein Schmelztiegel, an dem Kunst und Utopie zusammen kommen – aber vor allem Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen.

DORTMUND

, 05.08.2018

Es ist eine besondere Atmosphäre, die einen umschließt, wenn man den Tomorrow Club Kiosk betritt. Das diffuse und zugleich vertraute Gefühl, vielleicht nicht zum ersten Mal hier zu sein. Keiner der Menschen fragt nach dem Namen, der Herkunft oder einer potenziellen Absicht, mit der man hergekommen sein könnte. Es kommt auch niemand mit der ausgestreckten Hand angelaufen und stellt sich vor. Sie fragen stattdessen, ob man Sekt möchte oder O-Saft und ob man mal kurz helfen kann, die fahrbare Mini-Küche an einer Seite hochzubocken. Per Du.

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