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Dieses Großprojekt auf Phoenix-West geht nach 13 Jahren endlich voran

Phoenix-Arcaden

Es gibt wenige Projekte mit einer so langen Vorlaufzeit wie die Phoenix-Arcaden auf dem Phoenix-West-Gelände. Nun verkündet der Bauherr 13 Jahre nach dem Kauf den Start der Arbeiten.

Hörde

, 19.04.2019 / Lesedauer: 2 min
Dieses Großprojekt auf Phoenix-West geht nach 13 Jahren endlich voran

Die Phoenix-Arcaden im Vordergrund, oben der Neubau des Stromnetz-Betreibers Amprion auf Phoenix-West. © Peter Bandermann

Frank Degener, Architekt und Eigentümer der ehemaligen Ziegelhalle, sagt: „Wir sind gestartet.“ Im Inneren der Halle laufen erste Abbrucharbeiten. Das ist eine Nachricht, weil es 13 Jahre gedauert hat, bis aus einer Idee Realität wird.

2006 hat Degener die rund 5000 Quadratmeter große Fläche gekauft. Mit dem Ziel, in einem „Haus-in-Haus-Konzept“ ein fünfgeschossiges Bürogebäude im Mantel der historischen Halle zu errichten.

Erst 2015 kam die Baugenehmigung. Vor drei Jahren konnten Frank Degener und sein Team beginnen, die Fläche zu entwickeln. Der Stand im April 2019: Für rund 70 Prozent der Bürofläche gebe es bereits Mietverträge. Auch das Gastronomie-Konzept für das Erdgeschoss stehe.

In einem Jahr sollen die Phoenix-Arcaden fertig sein

Er rechnet mit circa einem Jahr Bauzeit. Mit den ersten Einzügen sei im Sommer 2020 zu rechnen. „Als gebürtiger Dortmunder kenne ich den Standort noch und weiß, wie es hier gebrodelt hat. Deshalb ist so spannend, es hier in dem alten Korsett zu erhalten.“

Die Phoenix-Arcaden sind Ausdruck des hohen Tempos, in dem auf Phoenix-West Neues entsteht. In dieser Woche gibt es einen weiteren Spatenstich an der Carlo-Schmid-Allee. Die Planungen für die Bewirtschaftung des Hochofens laufen. Außerdem wächst ein weiteres Bürogebäude an der Hochofenstraße in die Höhe.

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