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Das Hoeschmuseum erzählt von der Stahlgeschichte Dortmunds und den Hoeschianern. Eigentlich eher trockener Stoff. Aber das Hoeschmuseum hat auch für Kinder Spannendes zu bieten.

Nordstadt

, 20.07.2018

Wer oder was war eigentlich Hoesch? Die meisten Kinder kommen da schon ins Grübeln. Jasha, Bergmanns-Enkel aus dem Dortmunder Norden, weiß einigermaßen Bescheid. „Das war eine Fabrik für Eisen und Stahl“, sagt er. Vom einstigen Glanz der riesigen Stahlschmiede mit mehr als 30.000 Beschäftigten ist nicht mehr viel übrig. Gut, dass zumindest das Hoeschmuseum an das Unternehmen erinnert, das neben dem Bergbau über Jahrzehnte der größte Arbeitgeber in Dortmund war.

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