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Die RAG erprobt, wie sich das Umweltgift PCB aus dem Grubenwasser filtern lässt. Erkenntnisse soll eine Pilotanlage bringen, die noch bis Ende März auf Haus Aden eingesetzt wird.

13.03.2019 / Lesedauer: 3 min

Eine Pilotanlage auf dem ehemaligen Bergkamener Bergwerk Haus Aden soll helfen, eine Lösung für das PCB zu finden, das über das Grubenwasser in die Gewässer gelangt. Umweltverbände wie der BUND gehen davon aus, dass rund 8000 Tonnen PCB unter Tage in deutschen Steinkohlebergwerken geblieben sind. Der Bergbau hatte es unter anderem als Hydraulikflüssigkeit bei Bergbaumaschinen eingesetzt, aus denen es ausgetreten ist.

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