Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Trockene Luft für den „Herrn von Bergkamen“

dzStadtmuseum

Das Stadtmuseum muss das richtige Klima für die Ausstellung der Grabbeigaben des „Herrn von Bergkamen“ schaffen, die vor einigen Jahren im Logistikpark gefunden wurden. Die Anschaffung eines Klimageräts für 45.000 Euro ist bereits eingeplant. Das Museum muss aber noch 30.000 Euro mehr ausgeben.

Bergkamen

, 08.07.2018

Wer den „Herrn von Bergkamen“ sehen will, der kann nach Berlin fahren – oder wartet bis die Ausstellung „Bewegte Zeiten. Archäologie in Deutschland“ im Martin-Gropius-Bau am 6. Januar 2019 zu Ende geht. Denn dann könnten die frühmittelalterlichen Fundstücke, die Archäologen im Logistikpark A2 entdeckt haben, einen dauerhaften Platz im Bergkamener Stadtmuseum in Oberaden finden.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von HA+, dem neuen exklusiven Angebot des Hellweger Anzeigers.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden