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Die Bummannsburg soll aus ihrem Dornröschenschlaf wachgeküsst werden. Besucher sollen künftig Informationen bekommen – und die Stadt entwickelt ein Konzept, das Bodendenkmal zu erhalten.

Bergkamen

, 25.07.2018 / Lesedauer: 3 min

Wer vor Jahren einmal die Kinder-Ratesendung „1, 2 oder 3“ gesehen hat, kann sich ein einigermaßen gutes Bild davon machen, wie die Bummannsburg bei Rünthe einmal ausgesehen hat. Damals hatte der Sender eine Computeranimation bestellt. Das Bild, das Museumsleiter Mark Schrader gerne bei Veranstaltungen zur Bummannsburg verwendet, zeigt eine Festung mit hölzernen Palisaden, umgeben von Wasserläufen, inmitten einer waldreichen, idyllischen Flussauenlandschaft.

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