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Der Kampf um die Bergkamener Zechen

19.12.2018
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Bergkamen. Anfang der 90er jahre gibt es immer wieder neue Meledung zur Stillegung der Bergkamener Zechen. Eine Reaktion ist diese Großkundgebung vor dem Bergkamener Rathaus. Zum Teil kommen mehrere tausend Bergleute, ihre Angehörigen, aber auch viele Bergkamener, die nicht beim Bergbau beschäftigt sind.© Stefan Milk
Einen Kumpel packt der Sarkasmus. Er klettert mit der Leiter zum Namen seiner Zeche und fragt öffentlich, ob aus dem Bergwerk Monopol das Bergwerk Monopoly geworden ist.© Stefan Milk
Zu den Protestformen gehören auch ausgefallene Formen. Drei Kumpel haben sich auf einer eiegens mitgebnrachten Bank auf der Erich-Ollenhauer-Strasße niedergelassen.© Stefan Milk
Der Betriebsratsvorsitzende Manfred Wiedemann (3.v.r.) und sein Stellvertreter Peter Blaszik (2.v.l.) suchten auch politische Unterstützung für die Bergleute.© Stefan Milk
Junge Bergleute auf einer Kundgebung direkt nach der Schicht.© Stefan Milk
Bergleute demonstrieren vor dem Rathaus für den Erhalt des deutschen Steinkohlebergbaus.© Stefan Milk
Ein Demotstrationszug auf der Hubert-Biernat-Straße in Richtung Rathaus.© Stefan Milk
Besonders der damalige Wirtschaftsminister Jürgen Möllemann (FDP) war das Feidnbild für die Bergleute.© Stefan Milk
Bei einer Kundgebung auf Haus Aden brennt sogar eine Strohpuppe mit einem Möllemann-Schild um den Hals.© Stefan Milk
Dem Protest schließen sich auch Bergleute von anderen Zechen an.© Stefan Milk
Der Betriebsratsvorsitzende Manfred Wiesemann als Redner auf einer Kundgebung.© Stefan Milk
33 Wochen lang standen die Mahnwachen an den Zechentoren. Auf den Fördertürmen wehten erst schwarze und dann rote Fahnen.© Stefan Milk
Ab 1993 ging es nicht nur um Monopol, sondern auch um Haus Aden.© Stefan Milk
Der damalige Landesumweltminister und heimische Landtagsabgeordnete Klaus Matthiesen bei einer Kundgebung auf Haus Aden. Er setzte sich für die Kumpel ein.© Stefan Milk
Sogar Künstler zeigten ihre Solidarität. Der Maler Alfred Schmidt (2.v.r.) stellte seine Werke sogar unter Tage aus.© Stefan Milk