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Bergbauschächte in Bergkamen

Zehn Bergbauschächte gab es früher in Bergkamen. Nur über zwei von ihnen stehr noch ein Förderturm. Der Rest ist zum Teil schwer zu finden.
07.11.2018
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Bergkamen. Das Fördergerüst über dem Schacht Grimberg 2 ist wahrschienlich das einzige, das in Bergkamen erhalten bleibt.© Stefan Milk
Früher prägten die Fördertürme die Stadt, wie die der Zeche Haus Aden in Oberaden.
Der Förderturm über einem der beiden Schächte wurde schon vor Jahren geprengt.
Auch dem verbleibenden Förderturm droht der Abriss.© Stefan Milk
Über Weddinghofen erhoben sich die Fördertürme der Zeche Grimberg 3/4.
Schacht 3 ist noch an der Abdeckplatte und Ablassleitung für Grubengas zu erkennen.© Marcel Drawe
Nur eine Gedenktafel erinnert an die Zeche und die beiden Schächte.© Marcel Drawe
Der Schacht Werne 3 in Rünthe, dessen Standort noch zu erkennen ist, hat eine wechselhafte Geschichte. Er wurde 1930 stillgelegt, diente ab 1946 wieder als Seilfahrtschaft für die Personenbeförderung und wurde 1960 erneut stillgelegt.© Marcel Drawe
Der Schacht Grillo 4, auch "Drei Finken" genannt, befand sich auf dem Gelände der heutigen Firma Busemann an der Friedhofstraße.© Marcel Drawe
So sah der Schacht in Overberge noch in den 90er Jahren aus. Er gehörte damals zur Zeche Monopol und später zum Verbundbergwerk Haus Aden/Monopol.© Stefan Milk
Auch der Schacht Grillo 3, der zur Zeche Monopol in Kamen gehörte, ist noch an der Protego-Haube zu erkennen. Er befand sich bis 1983 neben der Kleingartenanlage Bergkamen an der Weddinghofer Straße.© Marcel Drawe
Zum Abschluss noch einmal ein historisches Bild von 1959, das die Zeche Grimberg 1/2 zeigt. Sie wurde zunächst stillgelegt und um 1980 noch einmal fast ganz neu gebaut - zunächst als Neu-Monopol und zum Schluss als Zeche Monopol.