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Beim Prozess gegen Bergkamener Stadtmitarbeiter fehlen wichtige Zeugen

Gericht

Möglicherweise haben sich zwei Mitarbeiter des städtischen Ordnungsdienstes der gerichtlichen Falschaussage schuldig gemacht. Beim Prozess ließ sich dieser Vorwurf jedoch nicht klären. Es fehlten wichtige Zeugen – unter anderem derjenige, der die beiden belastet hatte.

von Jana Peuckert

Bergkamen

, 07.07.2018 / Lesedauer: 3 min
Beim Prozess gegen Bergkamener Stadtmitarbeiter fehlen wichtige Zeugen

Das Gericht hat die Verhandlung gegen zwei Stadtmitarbeiter vertagt.Archiv © Foto: Andreas Wegener

Im November 2016 musste sich ein Paketbote im Amtsgericht Kamen verantworten. Er soll einen Mitarbeiter der Stadt Bergkamen mit seinem Wagen angefahren haben. Im damaligen Prozess hatte der Paketbote angegeben, die Mitarbeiter der Stadt seien zu zweit unterwegs gewesen und hätten ihn verfolgt. Auf der Fritz-Steinhoff-Straße sei einer der beiden auf seine Motorhaube gesprungen, um ihn am Wegfahren zu hindern. Zunächst gab der Paketbote an, nicht gefahren zu sein, sondern gestanden zu haben, als der Sprung erfolgte. Später gab er dann an, zumindest angefahren zu sein.

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