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Bei der Bergkamener Spielzeugbörse gibt es nicht nur Sachen zum Spielen

dz„Kinderkram“

Eigentlich müsste die Spielzeugebörse der Friedenskirchengemeinde ihren Namen ändern. Denn längst geben Ute Dettmar und die anderen freiwilligen Helferinnen nicht nur Spielsachen an Familien mit wenig Geld heraus.

Bergkamen

, 26.07.2018

Inzwischen kommen auch Eltern zu der Börse „Kinderkram“, die wollen, dass ihre Kinder nicht nur spielen, sondern auch lernen. „Der Bedarf an Schulsachen steigt“, berichtet Dettmar. Insbesondere die Grundausstattung, die Kinder für die Schule benötigen, seien sehr gefragt. So suchten Eltern zum Beispiel häufig gebrauchte Tornister und Turnbeutel für ihre Kinder. Auch Zirkel und Geo-Dreiecke nehmen die „Kinderkram“-Nutzer gerne mit. Bei den Spendern, von denen das Angebot der Spielzeugbörse lebt, hat sich das noch nicht herumgesprochen. Die geben zumeist noch Spielsachen ab.

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