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Kurz nach 6 Uhr am ersten Weihnachtstag war die Ruhe für die Feuerwehr vorbei. Ein gewaltiger Wasserrohrbruch beim Bayer-Werk beschäftigte sie über Stunden. Die Folgen waren lange zu spüren.

von Michael Neumann, Johannes Brüne

Bergkamen

, 25.12.2018 / Lesedauer: 3 min

Als die Feuerwehr am frühen Morgen des ersten Weihnachtstages an der Zufahrt zum Bayer-Werk eintrifft, steht die Unterführung schon unter Wasser. Und der Fahrer eines Transporters braucht dringend Hilfe: Er ist mit seinem Fahrzeug in den Wassermassen steckengeblieben und hat sich auf das Dach gerettet. Um ihn aus dieser Situation zu befreien, ruft Feuerwehrchef Dietmar Luft die Einheit Rünthe zu Hilfe: Die verfügt über ein Schlauchboot, das die Feuerwehrleute in der überschwemmten Unterführung zu Wasser lassen.

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