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Ein Wettlauf gegen die Zeit! BVB hofft auf Wolf-Einsatz gegen Schalke

Außenbandverletzung im Sprunggelenk

Die Genesung von Marius Wolf zum Revierderby am Samstag wird ein Wettlauf gegen die Zeit. „Es gibt Hoffnung“, sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc auf Anfrage dieser Redaktion.

Dortmund

, 22.04.2019 / Lesedauer: 2 min
Ein Wettlauf gegen die Zeit! BVB hofft auf Wolf-Einsatz gegen Schalke

Einsatz gegen Schalke nicht ausgeschlossen: Marius Wolf. © imago

Wolf war kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit im Spiel beim SC Freiburg bei einem Flankenversuch ohne Fremdeinwirkung mit dem linken Standbein umgeknickt und konnte danach trotz intensiver Behandlung nicht mehr weiterspielen. Eine erste Untersuchung ergab eine Verletzung des Außenbandes im Sprunggelenk. „Wir müssen abwarten“, meinte Zorc auf Anfrage. „Klar ist, dass es sehr eng wird, aber Marius besitzt gutes Heilfleisch.“

Leichte Ballübungen

Am Ostermontag steigerte auch Lukasz Piszczek sein Pensum auf dem Weg zurück ins Mannschaftstraining. Nachdem der Pole in der vergangenen Woche erste Laufversuche noch ohne Ball ohne Probleme überstanden hat, folgte nach dem Spielersatz-Training der Reservisten, die in Freiburg nicht oder nur kurz eingesetzt worden waren, am Montag eine individuelle Einheit mit leichten Ballübungen. Auch bei Piszczek hat Zorc die Hoffnung auf ein Comeback schon gegen Schalke noch nicht aufgegeben.

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BVB-Training in Brackel am 22. April

Die Bilder des BVB-Trainings am Tag nach dem 4:0-Sieg beim SC Freiburg.
22.04.2019
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Schlagworte Fußball, Bundesliga

Sollten aber beide Spieler ausfallen, muss Trainer Lucien Favre auf der rechten Seite improvisieren. Manuel Akanji machte dort nach Wolfs Ausfall seine Sache sehr gut, „aber er macht es natürlich auch in der Mitte sehr gut“, so Zorc. Akanji aus dem Zentrum zu reißen, wird sich Favre gut überlegen.

„Mehr kann man nicht erwarten“

Mit der Art und Weise, wie die Borussia das 4:0 in Freiburg herausspielte, war der Dortmunder Sportdirektor „sehr zufrieden. Wir haben nach der Pause Ball und Gegner laufen lassen und die richtigen Nadelstiche gesetzt. Das hat mir gut gefallen, mehr kann man in Freiburg nicht erwarten.“

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